US-Discountbroker

100 Discountbroker in der USA

In den USA gibt es rund 100 Discountbroker und nach Schätzungen der US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) wird bereits jede zweite Order online abgewickelt. Aber lohnt der Gang zu einem US-Broker?

Gerade bei US-Aktien, die hierzulande nur in kleinen Stückzahlen oder gar nicht gehandelt werden, empfiehlt es sich, direkt im Heimatland zu ordern. Die Handelskommissionen machen nur einen Bruchteil der deutschen Gebühren aus, Depotgebühren fallen ganz weg.

Eines sollte indes jedem klar sein, der direkt über einen US-Broker handeln möchte: Er muss Englisch einigermaßen beherrschen, denn die Kontoeröffnung und die Überweisung des Startkapitals (meist Mindestanlage von 2000 Dollar) ist sehr mühselig. Und noch ein kleiner Haken kann sich ergeben, denn nicht alle Online-Broker arbeiten auch mit deutschen Kunden.

Bei der hier aufgeführten Tabelle sind deutsche Kunden jedoch willkommen:

   US-Discountbroker Internet-Adresse
TD Ameritrade www.tdameritrade.com
Charles Schwab www.schwab.com
E*Trade www.etrade.com
Firstrade www.firstrade.com
Interactive Brokers www.interactivebrokers.com



Noch einfacher ist es natürlich bei einer deutschen Bank, welche auch weltweit aktiv ist.

Der deutscher Brokerage-Anbieter BANX GmbH hat seinen Sitz in Düsseldorf. Er bietet Kunden den Börsenhandel zu sehr günstigen Konditionen an und der Kunde kann an mehr als 120 Börsenplätzen in über 23 Ländern weltweit handeln. Eine spezielle Software wurde zu diesem Zweck entwickelt (TraderWorkStation-TWS), die zu den besten Handelsplattformen weltweit zählt.

Die Kunden können BANX Brokerage zu den üblichen Handelszeiten jederzeit per Telefon, Mail oder Chat erreichen und das mit deutschsprachigem Support.